OrangeDeck

Der Bitcoin-Mempool, lebendig

Wartende Transaktionen fallen als Kacheln auf die Halde — so groß wie das, was sie bewegen, gefärbt nach Alter, Gebühr oder Art. Bestätigte fliegen in den Block. Man sieht dem Netz beim Atmen zu.

MIT-lizenziertKein Konto, keine ZählungNur beobachtend, keine SchlüsselSechs Ansichten, fünf Wirte
Feed Clock Market

Was es ist

OrangeDeck zeichnet den Bitcoin-Mempool so, wie er sich tatsächlich verhält. Jede wartende Transaktion ist ein Quadrat. Sie häuft sich, sie wird geschürft, sie wird verdrängt — und man sieht es geschehen, statt eine Zahl zu lesen.

Darum herum liegen fünf weitere Ansichten: eine Blockuhr für das Tablet an der Wand, Kennzahlen des eigenen Schürfers, ein Blockforscher, beobachtete Adressen, und ein Markt-Reiter mit Kerzen, kumuliertem Volumendelta und Liquidationen.

Sechs Ansichten

Wo es läuft

Warum OrangeDeck

Beziehen

Fragen

Braucht es meine Schlüssel?

Nein. Es kann nichts unterschreiben. Beobachtete Adressen gibt man als Adresse oder xpub ein; sie verlassen den Rechner nur als Guthabenabfrage.

Woher kommen die Daten?

Aus mempool.space, oder aus der eigenen Instanz — das ist eine Einstellung. Marktdaten kommen aus den öffentlichen Kanälen der Börsen.

Telefoniert es nach Hause?

Nein. Es gibt keinen Server von uns, keine Auswertung und keine Absturzberichte.

Was kostet es?

Nichts. MIT-lizenziert, und es gibt keine bezahlte Stufe.

Ist die Liquidations-Heatmap echt?

Nein, und sie sagt es auf dem Schirm. Niemand veröffentlicht fremde Positionen; sie ist ein Modell mit ausgeschriebenen Annahmen.

Läuft es auf einem Tablet an der Wand?

Dafür ist die Uhr da — große Zahlen, keine Bedienung. Der Android-Bau hat eine Verknüpfung direkt dorthin.